Hoffnungslose Fälle gibt es nicht.

Ich fange da an, wo die klassische Hundeerziehung aufhört.


Zeigt dein Hund eine oder mehrere Verhaltensauffälligkeiten? Hast du bereits alles versucht – Hundeschulen, Trainer, Onlinekurse – um sein problematisches Verhalten wieder in den Griff zu bekommen? Bist du manchmal verzweifelt oder wütend?


Dann wird das, was ich dir jetzt sage, dir wieder Mut schenken:


In allen mir bekannten Fällen hat der Hund sein problematisches Verhalten nachhaltig positiv verändert, sobald er mit den richtigen Methoden erzogen wurde. Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass er zuvor mit fachlich falschen Methoden trainiert wurde. In der Regel wird nicht unterschieden, ob der Hund mit seinem problematischen Verhalten ein Normal- oder ein Stressverhalten zeigt. Doch worin liegt der Unterschied?


Normalverhalten: Ein Hund zeigt Normalverhalten, wenn er zum Beispiel andere Hunde anbellt, weil er territorial ist, Radfahrern hinterher rennt, weil er sie als Jagdbeute betrachtet, oder bei jedem Geräusch im Hausflur anschlägt, weil er als Wachhund genetisch bedingt besonders meldefreudig ist. Zusammenfassend können wir sagen: Ein Hund zeigt dann Normalverhalten, wenn es auf Genetik, Instinkten, Sozialisierung, Habituation oder Training basiert. Wenn wir dieses Verhalten korrigieren wollen, können wir direkt daran arbeiten, da der Hund in den entsprechenden Situationen lernfähig ist.


Stressverhalten: Von Stressverhalten sprechen wir, wenn das Verhalten des Hundes eine Reaktion auf akute oder vergangene bedrohliche Ereignisse, Überlastung, Schmerzen, psychisches Leid, hormonelle Störungen oder unbekannte Stressreize ist. Ein Hund könnte zum Beispiel nicht aus territorialen Gründen andere Hunde anbellen, sondern weil er einmal von einem Artgenossen gebissen wurde. Oder er jagt Radfahrern hinterher, weil er sich vor ihnen fürchtet und sie vertreiben möchte. Ein Hund, der bei jedem Geräusch im Haus bellt, folgt vielleicht nicht seinem Wachinstinkt, sondern steht unter massivem Stress und jeder kleinste Reiz bringt das Fass zum Überlaufen. Selbst eine pränatale Prägung durch die Mutterhündin wäre möglich. Das Verhalten dieser Hunde kann man nicht direkt korrigieren. Denn zeigt ein Hund Stressverhalten, ist er in der entsprechenden Situation nicht lernfähig. Sein Lernvermögen ist unter dem Einfluss spezifischer Stresshormone blockiert. Du könntest das Training hundert Mal wiederholen – ihm hundert Mal beweisen, dass die Situation für ihn harmlos ist – er würde immer wieder aufs Neue mit Furcht oder Aggression reagieren.


Analyse: Für den Erfolg des Trainings ist es daher von großer Bedeutung, im Vorfeld zu analysieren, ob der Hund ein Normal- oder ein Stressverhalten zeigt. Fast jedes Verhalten eines Hundes kann beide Ursachen haben und nach außen hin fast identisch wirken, was die Analyse häufig erschwert. Doch selbst wenn wir die individuelle Geschichte eines Hundes nicht kennen, kann ein fachlich geschultes Auge dennoch anhand spezifischer Stresssignale des Hundes erkennen, welche Form von Verhalten er zeigt.


Fehlerhafte Ansätze: Doch genau diese wichtige Differenzierung wird vor einem Training des Hundes häufig nicht vorgenommen. Stattdessen werden viele Hunde mit rigiden Strafen konfrontiert. Für einen Hund, der Stressverhalten zeigt, hat das fatale Folgen: Zum einen ist es ihm neuronal unmöglich, neues Verhalten zu lernen, zum anderen wird das bisherige Verhalten immer härter bestraft. Am Anfang verschlimmert sich das Verhalten vieler Hunde, am Ende ist der Hund psychisch gebrochen.


Die richtige Lösung: Die fachlich richtige Lösung liegt darin, im ersten Schritt den Stress des Hundes in der belastenden Situation zu reduzieren, damit er im zweiten Schritt im Reiz wieder lernfähig und für dich und deine Korrekturen überhaupt ansprechbar wird. Dafür gibt es spezielle Methoden, die häufig überraschend schnell zum Erfolg führen.


Ganz gleich, ob ich dich telefonisch berate und per Video das Verhalten deines Hundes analysiere oder bei mir im persönlichen Training: Im ersten Schritt schaue ich mir die Stresssignale deines Hundes sehr genau an und ordne sie in Normal-, Stress- oder Mischverhalten ein, was bedeutet, dass er je nach Situation beide Varianten zeigt. Basierend auf dieser und weiteren Analysen stelle ich dir die für deinen Hund passenden Methoden zusammen.


Im persönlichen Training setzen wir die Methoden dann gemeinsam am Hund um, und ich leite dich an, bis du sicher bist. Du wirst in der Regel schon im ersten Training die positiven Reaktionen deines Hundes erleben. Am Ende des Trainings erhältst du eine Zusammenfassung als WhatsApp-Sprachnachricht und Videoaufzeichnungen, damit du dir zuhause alles nochmal in Ruhe anhören und ansehen kannst. Meistens genügt ein persönlicher Termin mit mir, danach begleite ich dich je nach Wahl vier weitere Monate oder ein Jahr per WhatsApp und Video. Dafür entstehen dir keine weiteren Kosten. Dieses Konzept hat sich sehr bewährt..


Bei einer Online-Beratung (telefonisch oder per Videocall) werde ich dich im Vorfeld um diverse Videos bitten, die das Verhalten deines Hundes aus relevanter Perspektive zeigen. Im Gespräch erarbeiten wir dann die notwendigen Trainingsmethoden. Du hast nach der Beratung je nach deiner Wahl vier weitere Monate oder ein Jahr die Möglichkeit, mir per WhatsApp Fragen zu stellen oder Videos der Umsetzung zu senden, auf die ich dir dann Feedback geben kann. Auch bei der Online-Beratung Beratung entstehen dir dafür keine weiteren Kosten. Viele Themen lassen sich so unkompliziert lösen, insbesondere wenn dein Hund stark an der Leine zieht, nicht alleine bleiben kann (hier habe ich ein sehr wirksames Konzept entwickelt), Probleme mit dem Autofahren hat oder nicht stubenrein wird. Zu anderen Themen gebe ich dir gerne eine individuelle Einschätzung, ob eine Online-Beratung sinnvoll ist.


Meine Ausbildung umfasst neben der Hundepsychologie auch klassische Hundeerziehung, sowie fundierte Kenntnisse in Neurobiologie und Verhaltenslehre von Hunden. Dass ich eine veterinäramtliche Zulassung nach Paragraph 11 des Tierschutzgesetzes habe, versteht sich von selbst. In Kombination mit 300-400 ausschließlich verhaltensauffälligen Hunden, die ich pro Jahr trainiere, darfst du von einer Expertise ausgehen, die weit über das übliche Hundetraining hinausgeht.


Da ich weiß, dass meine Kundinnen und Kunden schon viel Geld ausgegeben haben und ich natürlich auch nicht umsonst arbeiten kann, gebe ich dir als einer der wenigen Trainer in Deutschland eine Garantie: Meinst du zu irgendeinem Zeitpunkt, dass dir das Training mit mir nicht weitergeholfen hat, erhältst du dein Geld ohne Wenn und Aber zurück. Die Tatsache, dass diese Garantie noch nie jemand eingefordert hat, zeigt mir, dass ich den Hunden auch wirklich helfen konnte.


Die von mir entwickelten Methoden unterstützen deinen Hund dabei, an Reizen zu wachsen und Stress abzubauen. Er lernt, dich als führende Person wertzuschätzen, baut Vertrauen auf und entspannt an deiner Seite. Wir arbeiten mit einer neuen Form der Kommunikation und Motivation, betont körpersprachlich, völlig gewaltfrei und ohne skurrile Hilfsmittel. Ich kann dir versichern, dass dein Hund schon am Ende unseres gemeinsamen Trainings sichtbar entspannter sein wird als vorher und auch die Nähe zu mir als Trainer aktiv sucht – denn Hunde begreifen sehr schnell, wenn man ihnen Gutes tut.



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